"Sprachengewirr" beim Parksong

Italienische, französische, englische, deutsche und sogar russische Lieder bei der 43. Auflage der Unplugged-Session

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr haben sich die "ParkPlatz"-Betreiber Peter Stumpf und Peter Dreher, sowie die "Parksong" Macher Klaus Reiter und Fred G. Schütz dazu entschlossen, auch "zwischen den Jahren" einen der beliebten Abende mit akustischer Musik zu veranstalten. Man hat sich für die 43. Auflage der Niederstromsession etwas Besonderes einfallen lassen: Jede der vier Formationen wird in einer anderen Sprache singen.

"Matuschka" (gegründet 1995), die Folkloreformation um Bandleader Helmut Rosa, ist bereits zum 6. Mal mit dabei. Man bevorzugte zunächst gefühlvolle russische Romanzen und Balladen. Nach Aussage eines Konzertveranstalters ist "Matuschka" die einzige Gruppe in Deutschland, die diese sog. Romanzen spielt. Das brachte der Gruppe auch die Mitwirkung beim internationalen Folklorefestival in Oberwiesental ein. Im Parkplatz will man sich wieder auf diese Musikrichtung besinnen und tritt deshalb in der Urbesetzung an: Nona Flaming (E-Piano, Gesang), Larissa Schmidt (Violine, Gesang) und Helmut Rosa (Gitarre, Gesang). Daneben sollen aber auch noch einige französische Lieder dargeboten werden, z.B von George Moustaki.

Italienisch und sicher sehr stimmungsvoll wird’s, wenn Michael Wack, der bekannte Zweibrücker Musiker und Kopf der über die regionalen Grenzen bekannten Formation "Blueshimmel" zusammen mit Philip Freyer (Geige), Andrea Tognoli (Bass, Gesang) und Barbara Müller (Akkordeon) die Bühne betreten wird. Das Quartett nennt sich "Trio Finale (!) und spielt Klassiker von Adriano Celentano ("Azzuro", "Una Festa sui Prati"), Rocco Granata ("Marina") oder auch das weltberühmte "O sole mio", von Enrico Caruso 1916 zum ersten Mal auf Platte aufgenommen. Aber auch Stücke neueren Datums stehen auf der Setliste wie z. B. "Carbonara" von der Gruppe Spliff aus dem Jahre 1982.

Den englischsprachigen Part übernehmen die "Men Without Horses" – Max Paul am Piano und Fred Schütz, Gitarre, Gesang und Mundharmonika" .Voraussichtlich verstärkt um den Geiger Philip Freyer stehen Songs aus dem großen Feld des "Americana" zwischen Johnny Cash, Bob Dylan, Jerry Lee Lewis, Tom Petty, Gordon Lightfoot und Neil Diamond auf dem Programm. Über das tatsächliche Programm entscheiden die "Men Without Horses" wie stets in der letzten Sekunde, bevor die Mikrofone aufgezogen werden.

Klaus Reiter (Gitarre, Gesang) wird wieder zusammen mit dem Pianisten Claude LeMaire dieses Mal ausschließlich Lieder des Berliner Liedermachers Klaus Hoffmann darbieten. Für Kenner dieser musikalischen Richtung dürften Stücke wie "Blinde Katharina", "Adieu, Emile" oder auch "Salambo" nicht unbekannt sein. Musikalisch unterstützt werden die beiden durch den Akkordeonspieler Klaus-Peter Hornberger.

Traditionell beginnt die Veranstaltung pünktlich um 21:00 Uhr und endet gegen 24:00 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Interessierte für die kommenden "Parksong" Abende melden sich bitte unter Tel. 06331 803008 oder 0176 96356877 bzw. E-Mail klaus.reiter@lowweb.net

   

Nächste Session:  

8 Tage bis zum:
150. Parksong (30.05.)

   

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