Ein Ausnahmemusiker an der Bluesharp

Albert Koch aus Kaiserslautern beim 90. Parksong

Ein Newcomerduo, ein Könner an der Bluesharp und alte Bekannte – so lässt sich die Mixtur der nächsten Session in "Kuchem’s Brauhaus" in kurzen Worten zusammenfassen.

Albert KochMit dem Kaiserslauterer Blues-Harp-Könner Albert Koch haben Fred Schütz (Gitarre, Gesang), Max Paul (Piano, Lapsteel) und Marc Kambach (Conga, Gesang) einen wirklich großartigen Solisten gewinnen können, um mit ihnen bei Parksong eine ganz persönliche Wunschsession zu spielen. Besonders Max Paul und Fred Schütz, die zusammen das Duo "Men Without Horses" formen und zusammen mit Marc Kambach zum Stammpersonal der "Storytellers" gehören, sind seit vielen Jahren große Bewunderer von Albert Koch, der sicherlich auch republikweit zu den bemerkenswertesten Stilisten auf seinem Instrument gehört. Albert Koch, den man ohne Abstriche in einem Zug mit Steve Baker nennen darf, ist dabei ein höchst bescheidener Geselle, der auf die Anfrage von Max Paul, ob er zusammen mit den "Men Without Horses" bei Parksong auftreten wolle, spontan zusagte. Parksong-Impresario Klaus Reiter ist diesmal erneut mit seiner Stratocaster "knopflernd" mit von der Partie, um Songs wie Bob Dylans berühmten Moll-Blues "Blind Willie McTell" oder das tiefschwarze "Troubled In Mind", angelehnt an die Version von Jerry Lee Lewis, oder die schmusig-angejazzte Kris-Kristofferson-Nummer "Help me make it through the night" zum Klingen zu bringen, selbstverständlich mit viel Raum, damit sich Albert Koch so richtig entfalten kann.

"Fairbanks City" nennt sich die noch recht neue Formation von Kevin Klar und Patrick Neumann, die im Begriff sind, sich als Gitarrenduo einen Namen zu machen. Ausdrucksstarke Stimmen und routiniertes Gitarrenspiel stehen im Dienste eines bunten Repertoires von Cross-Over (Red Hot Chilli Peppers), Grunge (Nirvana) über Punk/Hardcore (Rise Against) bis hin zu aktuellen britischen Singer/Songwritern (Ed Sheeran). Andererseits finden sich aber auch Klassiker aus Rock- und Pop im Programm.

Den Abend eröffnen wird Klaus Reiter, der diesmal bewusst auf Mitmusiker verzichten wird, um die Songs aufs Wesentliche reduzieren zu können. "Befreit" von Synti- bzw. Geigenklängen wird deutlich, welch großartige Kompositionen der Eurythmics-Klassiker "Here comes the rain again" oder der BeeGees-Hit "To love somebody" sind. Auch John Lennons "Imagine" erscheint in einem neuen musikalischen Kleid, wenn das Klavier durch eine akustische Gitarre ersetzt wird.

Die Veranstaltung beginnt wie immer um 20:30 Uhr und endet gegen 23:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wer einmal aktiv teilnehmen möchte, melde sich bitte unter den Tel. Nr. 06331 803008 bzw. 0176 96356877 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der nächste "Parksong" findet traditionell am letzten Donnerstag im Monat (30.04.) statt. (kr)

   

Nächste Session:  

32 Tage, 22 Stunden, 38 Minuten, 26 Sekunden bis zum:
136. Parksong (29.12.)

   

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